Nach Lecce wollen wir Zeit am Meer verbringen und steuern die Ostküste Apuliens an. Als erstes fahren wir zu der schönen Kalkstein Formation von Sant‘Andrea. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass der schöne Felsbogen, den man auf den Fotos im Internet findet, nicht mehr da ist.

Aus dem Internet: „In der Nacht vom 14. auf den 15. Februar 2026 (am Valentinstag) stürzte nach einer heftigen Unwetterwelle der natürliche Bogen der Faraglioni von Torre Sant’Andrea – lokal als Arco de Lu Pepe und von Besuchern als Arco dell’Amore oder Arco degli Innamorati bekannt – ein. An seiner Stelle bleibt nun ein Haufen von aufscheinenden Felsen.“

Es ist trotzdem wunderschön hier, das türkise Wasser ist kristallklar und die Felsen erinnern uns wieder an die zwölf Apostel in Australien (genauso wie die Felsformationen in Lagos, Portugal). Wir wandern etwas weiter an der Küste entlang, bis „um die Ecke“, wo man eine schöne Aussicht auf die Bucht von Torre dell‘Orso hat.

Danach fahren wir weiter nach Otranto, mit der Idee eventuell dort auch zu übernachten. Nach einen schnellen Durchgang müssen wir aber feststellen, dass auch hier außerhalb der Saison „tote Hose“ ist.

Somit steuern wir gleich unser nächstes Ziel an: Gallipoli.